Wie modernisiert und verjüngt man die visuelle Sprache einer der größten AWO Bezirksverbände Deutschlands? Die Lösung: behutsam, progressiv und konsequent.
Nach umfangreichen Formstudien wurde ein neuer individueller Illustrationsstil speziell für die AWO Mittelrhein kreiert. Die Retro-Attitüde verleiht der Illustrationssprache eine Leichtigkeit und zugleich eine hohe eigenständige Charakteristik. Unterschiedliche Pattern dienen als Verdichtungselement und geben den Illustrationen zusätzlich Struktur.
Gleichzeitig lassen sich die Motive ideal animieren, ohne eine hohe Dateigröße zu generieren. Im Kontext digitaler Kommunikationskanäle ein erheblicher Vorteil.
Für die einzelnen AWO Fachbereiche wurden Icons mit einer illustrativen Anmutung kreiert. Sie bilden den visuellen Anker der einzelnen Leistungssegmente und schlagen eine Brücke zu der neuen individuellen AWO Illustrationswelt.
Innerhalb der neuen Bildwelt sind Bildschichten ein weiterer Bestandteil der neuen visuellen Sprache der AWO Mittelrhein. Die Abbildung einer Situation in verschiedenen fotografischen Einstellungen verschafft dem statischen Gestaltungsinstrument trotz allem Lebendigkeit. Eine akzentuierte Einfärbung unterstreicht das Fachgebiet, in dem sich Nutzer:innen bewegen.
Innerhalb des Fachbereichs „Migration und Integration“ und deren Webpräsenz kommt als weiteres Stilmittel das Duplex-Verfahren zum Einsatz.
Als Basis diente die Farbwelt des AWO Bundesverbands. Diese wurde marginal angepasst und um einen weiteren Farbton ergänzt. Einzelne Abstufungen des jeweiligen Hauptfarbtons erhöhen das Farbspektrum und schaffen mehr Diversität im Erscheinungsbild.
CRENEO
CRENEO
Die Illustrationen flankieren alle weiteren, neu definierten Gestaltungsgrundparameter und schaffen in der Gänze ein harmonisches, freundliches und zugängliches Erscheinungsbild.