Die VdS Markenarchitektur: ein Absender, viele Felder

Die VdS Markenarchitektur legt fest, wer spricht. Am Anfang stand deshalb keine Gestaltungsfrage, sondern eine Ordnung: Wie verhalten sich die einzelnen Geschäftsfelder zur Marke, und was verbindet sie? Die Antwort darauf wurde zur Grundlage für alles Weitere.

Prinzip

Ein Logo als verbindliche Klammer

VdS tritt unter einem Logo auf. Die VdS Dachmarke ist damit die Klammer über alle Geschäftsfelder. Das klingt einfach, zieht aber alles Weitere nach sich. Denn ein Absender braucht Regeln dafür, wie sich andere Marken zu ihm verhalten.

Analyse

Wie aus zwei Strängen ein Zielheft wurde

Den Anfang machte das Corporate Design. Zeitnah startete auf dieser Grundlage auch die Entwicklung der Corporate Website. Der eine Strang klärte, wer VdS am Markt ist. Der andere, was Nutzer auf der Website suchen.

Für den Webauftritt folgte eine eigene Analysephase. Ihr Ergebnis war ein Zielheft. Darin standen die Anforderungen, an denen sich später jede Entscheidung messen ließ: von der Auffindbarkeit der Inhalte bis zur Pflege im Backend.

Damit stand die Grundlage. Die VdS Markenarchitektur legte fest, wer spricht. Wie dieser Absender aussieht, entschied sich im nächsten Schritt.

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