CRENEO vereinheitlichte die FUNKE Geschäftsausstattung erstmals konzernweit und stellte sie über eine Web-to-Print-Automatisierung bereit. Deshalb folgen auch die einzelnen Produktmarken heute demselben formalen Aufbau.
Mit der Zentralisierung sinken außerdem Fehler, Aufwand und Kosten. Denn wer eine Visitenkarte braucht, bestellt sie — statt sie gestalten zu lassen.
Das Corporate Design Manual fixiert den Umgang mit Druckmedien für alle gängigen Formate. Ergänzend entstanden Mastertemplates, die über eine digitale Schnittstelle bereitstehen.
Deshalb beginnt keine Broschüre bei einer leeren Seite. Denn Raster, Satzspiegel und Bildflächen liegen bereits fest, und gestaltet wird innerhalb dieses Rahmens.
Auch für großformatige Werbeflächen wie Megalights, Citylights oder Poster lassen sich die formalen Vorgaben digital abrufen. Dabei gilt dasselbe Layoutsystem wie im Print — lediglich die Linienstärke des sekundären Markenelements passt sich proportional an.
Auch die Werbemittel für FUNKE und die Submarken folgen den neuen Gestaltungsrichtlinien. Dafür entwickelte CRENEO unterschiedliche Brandings, die sich anschließend im neu aufgelegten FUNKE Werbemittelkatalog wiederfinden.
Dabei gilt eine Regel, die sich aus der Farbwelt ableitet: Der Basiston der zu brandenden Produkte muss mit den FUNKE-Farben harmonieren. Denn ein Logo auf dem falschen Untergrund schwächt die Marke, statt sie zu zeigen.
Ob Präsentation oder Social-Channel-Branding — die neue Markensprache gilt kanalübergreifend und konsequent. Denn dieselben Parameter, die eine Broschüre strukturieren, strukturieren auch eine Folie.
Bewegung bewegt. Deshalb portierte CRENEO das neue Markendesign auch ins Bewegtbild, und zwar mit Animationsprinzipien, die sich aus dem sekundären Markenelement ableiten.
Jedes Medium folgt demselben Regelwerk. Was FUNKE veröffentlicht, ist als FUNKE erkennbar — vom Briefbogen bis zum Blow-up.